und nichts passiert

ungeliebt, so unglaublich ungeliebt. und nichts das mir helfen könnte, niemand dem ich glauben würde, kein trost.
langsam zergeh ich in dem gefühl immer hässlicher, immer dicker, immer dümmer zu sein. mich nur ins negative zu wandeln, keinem anspruch mehr zu genügen, unansehnlich vor mich hin zu kriechen.
mein vertrauen in nette worte, in zärtlichkeiten, selbst in leidenschaftliche berührungen verblasst. ist das alles schein, liebt ihr fremd, könnt ihr mich daher nicht genug lieben? bin ich euch nicht genug und warum kann ich nicht mehr sein, nicht anders, nicht besser, nicht stark, nicht konsequent, nicht diszipliniert, nicht schön, nicht jemand anders.
meine motivation scheitert schon am gedanken an meine unfähigkeit. mein wille trauert zu sehr um wütend stark zu sein. und meine hoffnung, die ich noch nicht kennenlernen durfte, wie lange lässt sie noch auf sich warten.
ich drehe mich im kreis, im bett, bleib liegen. ich schließe die augen um in den spiegel zu sehn. ich fange an anzufangen mich zu verändern, ich versuche zu versuchen jemand anderes zu sein. ich breche ab, drehe mich im kreis, im bett, bleib liegen.

21.7.07 13:56

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