viel "theater" um nichts

Heute war es wieder so nah!

Solche Nähe! so nah!

Ich fühle mich nicht anwesend, nicht in meinem Körper! Und sein Lächeln schwebt über allem!

ich vermute er wird mir mein Herz brechen! Eine schöne Vorstellung! Romantische Melancholie!

Doch seine Nähe... Sie schneidet mich, sie trampelt über meine Gefühle, sie kratzt unter meiner Haut. Ich will seine Nähe nicht. Ich will sie nicht verlieren.

Und auch jetzt noch... so allein, in meinem zimmer. Ich träume von der Angst seiner Anwesenheit.

10 Tage. Ich weiss nicht was mich erwartet. Und ich fürchte mich, aber nur unterbewusst... weil ich weiss, das alles anders kommt als ich in mir sehe.

und plötzlich wird es zu ende sein... der tod wartet lachend hinter der nächsten ecke... die trauer macht sich zum sprung bereit. wird mich niederreissen.

dankend pack ich meine sachen, bereit meinem untergang entgegen zu tanzen

16.11.06 23:41

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen